Wissen zur Orientierung

KI verstehen.
Sinnvoll einsteigen.

Antworten auf Fragen zu KI in Unternehmen – mit unserer Sicht auf Methoden, Entwicklungsmöglichkeiten und Zusammenarbeit.

Schopf Meta Consult · Stand

Wie führe ich generative KI in meinem Unternehmen ein?

Beginnen Sie mit einer konkreten Ausgangslage: Braucht Ihre Organisation eine gemeinsame Richtung, möchten Mitarbeitende KI erproben oder soll ein bestimmtes Problem gelöst werden? SMC verbindet diese drei Einstiege: Top-down über Strategie, Bottom-up über Lernen und Exploration sowie über ein Leuchtturmprojekt. Ein sinnvoller erster Schritt hat eine klar begrenzte Aufgabe, ein überprüfbares Ziel und Verantwortliche. Erfahrungen aus der Praxis fließen anschließend in die weitere Ausrichtung ein.

Zwei ergänzende Entwicklungswege

Was unterscheidet operative und strategische KI-Nutzung?

Operative KI-Nutzung unterstützt Aufgaben und Abläufe. Strategische KI-Nutzung hilft, Optionen zu entwickeln, Annahmen zu prüfen und Entscheidungen vorzubereiten. Beide ergänzen sich: Erfahrungen aus dem Alltag schärfen die Strategie; die Strategie gibt Anwendungen Richtung und Grenzen.

Wir arbeiten mit Ihnen dort weiter, wo Sie stehen.

Jede Ebene ist ein möglicher Einstieg. Was bereits funktioniert, greifen wir auf – und entwickeln gemeinsam den passenden nächsten Schritt.

Operativer Entwicklungsweg

Arbeit unterstützen. Abläufe verbinden.

Mehr Integration und Automatisierung

Illustrative Landschaft mit vier verbundenen Ebenen und eigenen Zugängen für unterschiedliche operative KI-Einstiege.
Ein passender Einstieg auf jeder Ebene.KI-generiert · illustrative Darstellung
  1. Prompting

    Einzelne Aufgaben bearbeiten

    Einen Text entwerfen oder Informationen auswerten.

  2. KI-Assistenten

    Wissen und Regeln mitgeben

    Beschwerden mit passender Tonalität und Fachwissen beantworten helfen.

  3. Agentische Workflows

    Arbeitsschritte verbinden

    Je nach Anliegen passende Informationen auswählen und Antwortentwürfe zur Freigabe vorbereiten.

  4. Autonome Agenten

    Im freigegebenen Rahmen handeln

    Definierte Standardfälle bearbeiten; Ausnahmen stoppen und an Menschen übergeben.

Strategischer Entwicklungsweg

Orientierung schaffen. Entscheidungen vorbereiten.

Mehr kuratiertes Wissen und Organisationskontext

Illustrative Landschaft mit vier verbundenen Ebenen und eigenen Zugängen für unterschiedliche strategische KI-Einstiege.
Gemeinsames Wissen verbindet die verschiedenen Einstiege.KI-generiert · illustrative Darstellung

Strategisches Wissensmanagement bildet das Fundament: aktuelle, kuratierte Quellen, gemeinsame Prinzipien und ein klarer Organisationskontext.

  1. Strategisches Prompting

    Eine Frage gemeinsam durchdenken

    Perspektiven wechseln, Annahmen prüfen und Optionen abwägen.

  2. Leadership Assistant

    Führungswissen nutzbar machen

    Unternehmenskultur, Prinzipien und Entscheidungsregeln in einer konkreten Frage berücksichtigen.

  3. Entscheidungs-Workflows

    Entscheidungen systematisch vorbereiten

    Kriterien, Fachwissen und menschliche Freigaben zu einem nachvollziehbaren Ablauf verbinden.

  4. Organisations-Twin

    Zusammenhänge erkunden

    Perspektive: Organisationswissen verknüpfen und mögliche Folgen von Veränderungen durchspielen.

Beide Wege gehören zusammen. Erfahrungen aus dem Alltag helfen bei der Ausrichtung. Ziele und Wissen geben der Umsetzung Orientierung.

Aufgabe, Nutzen und Risiko bestimmen den passenden Ausbau. Klare Zuständigkeiten, Zugriffsrechte, Freigaben und eine Übergabe an Menschen begrenzen autonome Aktionen. Die Verantwortung bleibt bei Menschen.

Welcher nächste Schritt zu Ihrer Organisation passt, hängt von der Aufgabe ab. Die drei möglichen Einstiege bei SMC kennenlernen

Was ist strategisches Prompting?

Strategisches Prompting ist bei SMC eine Methode, um komplexe Fragen im Dialog mit KI strukturiert zu bearbeiten. Der Ablauf verbindet Zielklärung, Kontext, kritische Fragen, Konzept, Vertiefung und Kommunikation. Beispielsweise kann ein Führungsteam mehrere strategische Optionen anhand gemeinsamer Kriterien vergleichen und Gegenargumente prüfen. Daraus entsteht eine Arbeitsgrundlage für die Entscheidung. KI-Ergebnisse müssen fachlich geprüft werden; Bewertung und Verantwortung bleiben bei den Menschen.

Was unterscheidet KI-Assistenten, Workflows und Agenten?

Ein KI-Assistent unterstützt Menschen bei einer Aufgabe, etwa mit einem Antwortentwurf auf Basis freigegebener Wissensquellen. Ein Workflow verbindet mehrere Arbeitsschritte und gegebenenfalls Systeme. In einem agentischen Workflow kann KI innerhalb vorgegebener Grenzen nächste Schritte auswählen. Ein autonomer Agent erhält dafür einen größeren Handlungsspielraum. Die Begriffe werden am Markt unterschiedlich verwendet. Entscheidend ist deshalb konkret: Welche Aktionen sind erlaubt, wer prüft die Ergebnisse und wann wird an einen Menschen übergeben?

Wie unterstützt ein Leadership-Assistent Führungskräfte?

Ein Leadership-Assistent macht kuratiertes Organisationswissen, Führungsprinzipien und Entscheidungsregeln für konkrete Fragen nutzbar. Er kann beispielsweise Handlungsoptionen bei Zielkonflikten in einer Matrixorganisation aufzeigen und im Kontext der Unternehmenskultur einordnen. Dafür braucht er gepflegte Wissensquellen und passende Zugriffsrechte. Er kann Kontext übersehen oder falsche Antworten erzeugen. Die verantwortliche Führungskraft prüft die Ergebnisse und trifft die Entscheidung.

Was ist das 8P-Zielbilder-Modell – und müssen wir es einsetzen?

Das SMC-8P-Zielbilder-Modell verbindet acht Perspektiven auf eine Organisation: Perspektive, Personal, Partner, Produkt, Prozess, Produktion, personalisierte Kundeninteraktion und Prinzipien. Damit lassen sich Auswirkungen einer Veränderung gemeinsam betrachten, etwa auf Mitarbeitende, Leistungserbringung und Entscheidungsregeln. Der Einsatz ist optional. Wir können ebenso Ihr bestehendes Zielbild oder einen anderen geeigneten Rahmen nutzen und mit passenden Methoden und Arbeitsformaten kombinieren.

Was ist ein Promptathon – und wann passt ein KI-Training?

In einem Promptathon bearbeiten Teams konkrete Aufgaben mit KI, erproben verschiedene Vorgehensweisen und vergleichen ihre Ergebnisse. Ein Training legt den Schwerpunkt auf Fähigkeiten und wiederverwendbare Arbeitsweisen. Beides lässt sich verbinden: Ein kurzer Lernimpuls kann in eine praktische Aufgabe münden; die Erfahrungen daraus zeigen den nächsten Lernbedarf. Welche Mischung passt, richtet sich nach Vorkenntnissen, Aufgaben und dem gewünschten Ergebnis für Ihr Team.

Für welche Gruppengrößen und Zeitrahmen bietet SMC Unterstützung an?

Die Zusammenarbeit reicht vom persönlichen C-Level-Sparring bis zu Trainings mit 80 Teilnehmenden, von einem halbstündigen Impuls bis zu zweitägigen Veranstaltungen oder fortlaufender Begleitung. Online und vor Ort sind möglich. Modulare Bausteine und KI helfen uns, Inhalte auf Ihre Organisation und unterschiedliche Aufgaben zuzuschneiden. Den passenden Umfang und die Mischung aus gemeinsamer Arbeit und individueller Vertiefung klären wir im Gespräch.

Müssen wir für die Zusammenarbeit ein bestimmtes KI-Werkzeug einführen?

Wir arbeiten mit den bei Ihnen eingesetzten KI-Werkzeugen, beispielsweise Microsoft Copilot, ChatGPT oder Gemini. Funktionen und Möglichkeiten hängen von Ihren Lizenzen und Freigaben ab. Microsoft Copilot und Power Automate konfigurieren und implementieren wir selbst KI-gestützt. Für andere Plattformen oder zusätzliche Spezialkenntnisse beziehen wir passende Partner ein. Welche Daten verarbeitet werden dürfen und welche Zugänge, Rechte und Prüfungen nötig sind, klären wir vor dem jeweiligen Einsatz.

Wie beginnt eine Zusammenarbeit mit SMC?

Sie brauchen noch kein fertig beschriebenes Projekt. Im kostenlosen, etwa 30-minütigen Fit Check besprechen wir Ihre Ausgangslage, das wichtigste Anliegen und einen sinnvollen nächsten Schritt. Hilfreich sind ein konkretes Beispiel, die beteiligten Rollen und Ihre vorhandenen KI-Werkzeuge. Vertrauliche Unterlagen sind für den ersten Kontakt nicht nötig. Umfang, Leistungen und Kosten einer weiteren Zusammenarbeit vereinbaren wir anschließend passend zum Bedarf.

Ihre Frage ist konkreter?

Im Erstgespräch verbinden wir die Möglichkeiten mit Ihrer Ausgangslage. Dafür muss noch kein fertiges Projekt vorliegen.

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EVAKI
EVA · SMC-Wissensassistenz

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Fragen Sie EVA nach SMC, unseren Methoden und einem passenden nächsten Schritt. EVA ist eine digitale KI-Assistentin.

Zum Beispiel können Sie fragen
  • „Welcher Einstieg passt zu unserer Situation?“
  • „Wie könnte ein Pilot zur E-Mail-Automatisierung aussehen?“
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